Die 54-Jährige aus Vöcklabruck gab, wie erst jetzt bekannt wurde, am Sonntagabend an, dass sie zur Tatzeit von Gmunden auf der B120a in Richtung ihrer Wohnung in Vöcklabruck unterwegs war. Von einer Kollision habe sie jedoch nichts gespürt: Sie habe lediglich einen Knall gehört, sich dabei nichts weiter gedacht und auch zu Hause lediglich das Fehlen einer Radzierkappe bemerkt.
Vom Unfall hätte sie erst am nächsten Tag durch die Medien erfahren und sich anschließend auf Grund der Tatsache, dass sie zum Unfallszeitpunkt am Unfallsort unterwegs gewesen sei, bei der Polizei gestellt. Die Überprüfung von rund 160 verdächtigen Fahrzeugen in den Bezirken Gmunden, Vöcklabruck, Wels-Land und Kirchdorf wurde daraufhin eingestellt.
Das 67-Jährige Opfer war während eines Spazierganges am Samstag auf der unbeleuchteten Nordumfahrung von dem Pkw tödlich verletzt worden. Die vierfache Mutter und achtfache Großmutter war durch den Zusammenstoß so unglücklich auf die Fahrbahn gestürzt, dass sie tödliche Kopfverletzungen erlitt.










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