Seit dem Fund im August 2006 leide ihr Mandant unter psychischen Problemen. Der etwa 60 Jahre alte Mann weigere sich seither, jegliche Getränke in Flaschen zu kaufen, sagte Gurewitsch. Ein Gutachten beweise, dass die Flasche nach dem Verlassen der Brauerei nicht noch einmal geöffnet worden sei.
Ein Jahr nach dem Vorfall legte der Mann deshalb vor Gericht Beschwerde ein und fordert nach Angaben seiner Anwältin eine Millionenentschädigung wegen "Verletzung seiner Moral".
Die Brauerei wies die Anschuldigung zurück. "Wir schließen so einen Vorfall aus, da das Niveau der technischen Ausstattung der russischen Fabriken sogar höher ist als das der europäischen", sagte der stellvertretende Leiter von Baltika, Alexej Kedrin.
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