Mi, 15. August 2018

LInzer vor Augen

29.11.2017 16:44

Strich im Nacken

Eis-Bullen bringt Verpflichtung des Slowaken Stajnoch fürs heutige Heimspiel gegen Linz noch keine Entspannung im Verteidiger-Dilemma - für dritten Tausch wird verletzter Österreicher vorerst abgemeldet

Linz und Platz zwei sind nur mehr Geschichte - deshalb haben die Eis-Bullen die Black Wings weiter in Schlagdistanz, können heute (19.15) daheim mit einem Dreier nach Punkten mit dem Dritten gleichziehen. "Wir müssen unsere Aufmerksamkeit für die Dinge schärfen, die wir umsetzen wollen. Wie zum Beispiel eine stabile Defensive", weiß Ryan Duncan, dass mit Linz nicht nur viele Fans, sondern auch ein Team kommt, dass Fehler gleich bestraft. Wenngleich die Gästen zuletzt fest Punkte liegen ließen, auswärts gar viermal in Folge verloren.

Salzburg muss das 4:5 von Wien wegstecken, hat damit den Top-6-Strich im Nacken (als Fünfter nur mehr Zwei-Punkte-Polster) und kämpft weiter mit elendslanger Ausfallliste. Zwar feiert Neuzugang Stajnoch, der Dienstag die Bulls-Familie bei der Weihnachtsfeier gleich näher kennenlernte - sein Debüt. Weil es aber nun auch bei Trattnig nicht mehr geht, bleibt es bei sechs gestandenen Verteidigern. Mit dem gesperrten Cijan fallen sieben Cracks aus. Gracnar fängt. Vom Farmteam kommen Egger und Winkler.

Für Stajnoch wird heute noch am Kaderblatt (maximal 60 Punkte) Platz gemacht. Beim bereits dritten Tauschvorgang (von an sich fünf plus Goalie) wird ein verletzter Österreicher - Latusa, Heinrich drohen am längsten auszufallen - abgemeldet. Das aber sicher nur vorübergehend.

Robert Groiß, Kronen Zeitung

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