Mi, 15. August 2018

Gratulation

19.11.2017 20:14

Gymnasium in Radstadt feiert 50er!

Tausende erfolgreiche Karrieren begannen hier, in Radstadt: Das vor 50 Jahren gegründete Pierre de Coubertin-Gymnasium war Sprungbrett für zahlreiche Erfolgswege in nah und fern. Samstag wurde das Jubiläum gefeiert, Salzburgs Landeshauptmann Wilfried Haslauer und Schulratspräsident Plötzeneder gratulierten.

Es war am 11. September 1967, als die Radstädter Schule ihre ersten Kinder empfing, damals noch als "Musisch-pädagogisches Privatgymnasium". Ein eigens gegründeter "Schulverein Oberes Ennstal" war die treibende Kraft für die Schule gewesen, Mediziner Max Aufmesser, Dr. Ernst Kindler und Dipl. -Ing Gerd Steinrück hatten alles in Bewegung gesetzt, um eine Mittelschule in Radstadt zu installieren. Heute leitet Mag. Andrea Stolz die Schule, Landeshauptmann Wilfried Haslauer lobte das Engagement: "Viele Pädagoginnen und Pädagogen haben es über die Jahre mit viel Weitblick verstanden, ihrem BORG in Radstadt ein besonderes Profil zu geben."

So ist das Radstädter Haus Teil des Netzwerkes der "Pierre de Coubertin-Schulen", benannt nach dem Gründer der Olympischen Spiele. Damit verbunden ist die Verpflichtung im Geiste Coubertins, soziales und sportliches Engagement im Austausch mit gleichgesinnten Schülern und Schülerinnen auf der ganzen Welt zu pflegen. "Darüber hinaus", so lobte Landeshauptmann Wilfried Haslauer, "ist das Radstädter Gymnasium auch ÖKOLOG-Schule und aktiv um eine ökologisch und nachhaltige Schulentwicklung bemüht." Sportliche Höchstleistungen (WM-Teilnahme der Ski-Mädchen 1993) und Pionierleistungen wie die der standarisierten Matura, die es in Radstadt schon Jahre vor der österreichweiten Einführung gab, trugen zum guten Ruf der Schule bei. Acht Klassen mit zwei Schulzweigen (Musisch-kreativ und einen computerunterstützenden naturwissenschaftlichen Zweig) gibt es, das Einzugsgebiet reicht bis Schladming, Gröbming und Haus in der Steiermark. Für Interessierte gibt es nächste Woche einen Tag der offenen Tür: Am 24. November von 13 bis 16 Uhr.

Wolfgang Weber, Kronen Zeitung

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