21.05.2007 16:01 |

Billige Reparatur

So findest du einen echt günstigen Kfz-Mechaniker

Ein Auto ist ein bisschen wie ein Sparschwein: Man kann ständig etwas hineinstecken. Nur kriegt man das Geld nicht mehr heraus. Das Beste ist also, möglichst wenig in das Gefährt zu stecken. Aber was tun, wenn es wieder mal etwas zu reparieren gibt? Ganz einfach: Einen günstigen Mechaniker ersteigern!
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In ganz Österreich gibt es fähige Fachleute, die nur darauf warten, dass sie dir zu einem günstigen Preis helfen können. Für dich ist es ganz einfach, zu ihren Diensten zu kommen: Du stellst einfach ein Angebot auf die Website „MyHammer“, dann unterbieten sich die diensteifrigen Geister gegenseitig. Der günstigste bekommt dann deinen Auftrag!

Das funktioniert natürlich nicht nur bei Alltagsreparaturen. So wurde zum Beispiel die komplette Restauration für einen Heckflossen-Mercedes für nur 3.400,-- Euro versteigert. Ein altes Motorrad wird für 249,-- Euro pickerlfertig gemacht. Für 278,-- Euro fand sich ein Hochzeitsauto samt Chauffeur.

Und so einfach ist es:
Du stellst deinen Auftrag einfach auf krone.at/hammer und sofort erscheint dein Reparatur- oder Renovierungsauftrag mit einem von dir bestimmten Höchstpreis. Was danach passiert, ist so simpel wie genial und dreht den Spieß zwischen Kunde und Betrieb einfach um. Denn die Handwerker unterbieten sich gegenseitig, um deinen Auftrag zu erhalten. Der Zuschlag geht an den Niedrigstbieter – und du hast dir jede Menge Geld, Zeit und Nerven erspart.  

Durch diese Versteigerung nach dem Prinzip „Wer bietet weniger“ profitieren sowohl Auftraggeber, als auch Auftragnehmer: Du als Kunde sparst durchschnittlich 30 bis 50 Prozent des ursprünglich veranschlagten Auftragspreises. Handwerker ihrerseits kommen schnell und unkompliziert an neue Aufträge und neue Kunden. Durch ein Bewertungssystem werden die Auftragnehmer weiters von ihren Kunden beurteilt. Diese Referenzen und Warnungen helfen dann schon vor der Auftragsvergabe dabei, den richtigen Handwerker auszuwählen. 

Der Clou: Für dich als Krone.at-Leser ist der Service völlig kostenlos. Sparsamer ist da wohl nur mehr die allerdings wesentlich mühsamere „Do it yourself“-Methode - aber wer will schon schuften, wenn's andere auf professionelle Art und Weise tun können?