25.04.2017 15:08 |

23.000 Fachbesucher

Sehr gute Buchungslage dank der Interalpin

Drei Tage, 3000 Mitarbeiter und 23.000 erwartete Fachbesucher - das sind die Eckdaten der Weltleitmesse Interalpin, die heute in Innsbruck startet. Doch auch abseits des Messegeländes sind die Auswirkungen des Branchentreffs spürbar. Die Hotels sind ausgelastet, am Flughafen gibt’s einen Empfang-Schalter.

"Die Hotels und Unterkünfte in Innsbruck und Umgebung sind sehr stark ausgelastet", erklärt Benjamin Türkis, Leiter Controlling, Statistik, Meldewesen des TVB Innsbruck.

Exkursionen in Skigebiete geplant

Doch auch Regionen wie das Ziller- oder Stubaital vermelden volle Betten - und zwar nicht nur, weil in der Landeshauptstadt fast alles ausgebucht ist. "Ein Teil der Besucher ist bewusst in diesen Regionen einquartiert, da abseits der Messe Exkursionen in Skigebiete geplant sind. Die neue 3S-Bahn am Stubaier Gletscher steht etwa im Fokus des Interesses", sagt Stefan Kleinlercher, Projektleiter der Interalpin. Zudem sind die meisten Restaurants in Innsbruck so gut wie ausgebucht, zumal Aussteller zu Abendveranstaltungen laden.

Empfang-Schalter am Flughafen Innsbruck

"Bei uns geht es schon relativ rund und das wird auch in den nächsten Tagen anhalten", teilt Flughafen-Direktor Marco Pernetta mit. Die Linienflüge aus Frankfurt und Wien sind überwiegend mit Messebesuchern aus aller Welt, wie zum Beispiel aus China oder Übersee, besetzt. Und auch Privatjets dürfen nicht fehlen. "Ein paar große Firmen lassen ihre wichtigsten Kunden direkt einfliegen. Auch Vorstände reisen in Privatflugzeugen an, um Zeit zu sparen", verdeutlicht Pernetta. Für alle diese Besucher wurde am Flughafen sogar ein eigener Emfangs-Schalter eingerichtet. Und auch ein eigener Shuttle-Service bis hin zum Messegelände steht im Angebot.

Shuttle-Service auch von Olympiaworld weg

Einen Shuttle-Service im 7-Minuten-Takt gibt es außerdem vom Parkplatz der Olympiaworld zur Messe. "Wir wissen von einigen Besuchern - unter anderem von Skandinaviern -, dass sie mit dem Auto anreisen werden", gibt Kleinlercher preis. Und auch die Zugverbindungen werden rege genutzt sein.

Jasmin Steiner, Kronen Zeitung

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