Die Insel-Bewohner haben nun die Regierung aufgerufen, die riesigen Schädlinge zu vernichten. Freiwillige versuchen der Schneckenplage mit Pestiziden Herr zu werden. Sie sprühen sie in Abwasserkanäle und andere vermutete Brutstätten der sich rasch vermehrenden Tiere.
Der Bauernverband rief nun die Regierung auf, einen Krisenstab zur Ausrottung der Schnecken einzurichten. Die Bauern der betroffenen Region regten Belohnungen für Personen an, die die Weichtiere töten.
Die Afrikanische Riesenschnecke kann sich von bis zu 500 verschiedenen Pflanzenarten ernähren und über ihre Schleimhäute Krankheiten wie Hirnhautentzündung übertragen. Die ursprüngliche Heimat der Weichtier ist Afrika, sie kommen jedoch auch in Teilen Asiens vor.
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