Wenn am 10. Juni die Fußball-WM 2026 startet, beginnt auch die Hochsaison für Sportwetten. In Österreich informieren Experten darüber, was Fans für sicheres Wetten beachten müssen. Im Fokus stehen der Schutz vor Manipulation und die weniger bekannten Seiten des Wettgeschäfts.
Mit dem Start der Fußball-Weltmeisterschaft am 10. Juni 2026 rückt das Thema Sportwetten wieder in den Vordergrund. Für viele Fans gehört das Tippen auf Spielergebnisse zum Erlebnis. Umso wichtiger ist es, über Rahmenbedingungen und Risiken Bescheid zu wissen. In Zusammenarbeit mit dem österreichischen Sportwettenverband wird aufgezeigt, worauf man hierzulande achten muss. Der Fokus liegt auf verantwortungsvollem Spielen und den rechtlichen Grundlagen, die für Anbieter und Konsumenten in Österreich gelten. Ziel ist es, Fans ein sicheres und faires Wetterlebnis zu ermöglichen.
Die Gefahr manipulierter Spiele
Neben verantwortungsvollem Umgang mit Geld gibt es eine weitere große Gefahr im Sport: die Manipulation von Spielen. Diese „Schattenseiten des Business“ untergraben die Fairness und die Integrität des Sports. Organisationen wie der Play Fair Code wirken diesem Problem entgegen. Ihre Aufgabe ist es, Manipulationen vorzubeugen, sie aufzudecken und Sportler sowie Funktionäre zu sensibilisieren. Zur Veranschaulichung werden auch konkrete Manipulationsvorfälle der Vergangenheit thematisiert, um die Methoden von Betrügern zu zeigen.
Expertenrunde klärt auf
Um die Themen umfassend zu beleuchten, kommen mehrere Fachleute zu Wort. Jürgen Irsigler, Präsident des Sportwettenverbands, wird die Perspektive der legalen Wettanbieter darlegen. Severin Moritzer, Geschäftsführer des Play Fair Code, informiert über die Präventionsarbeit gegen Wettbetrug. Ergänzt wird die Runde durch „Krone“-Sportchef Peter Moizi, der die journalistische Sicht einbringt. Moderiert wird das Gespräch von Martin Grasl.