28-Jährige gestoppt:

Drogen-Lenkerin mit Sohn geflohen

Eine Lenkerin (28) aus Melk verursachte in St.Pölten einen Großeinsatz der Polizei. Die Frau führte auf der B1 mehrere gefährliche Überholmanöver mit überhöhtem Tempo durch. Beamte nahmen die Verfolgung auf und stoppten den Wagen - auf dem Rücksitz saß der zehnjährige Sohn!

Der Fall einer 28-jährigen Mutter aus Melk schockte die erfahrenen Beamten der Stadtpolizei St. Pölten. Die Frau war mit ihrem Pkw auf der B1 mit viel zu hoher Geschwindigkeit an mehreren Autos vorbeigerast. Eine Zivilstreife nahm die Verfolgung auf. Erst die bei einer Brücke errichtete Straßensperre konnte den Wagen stoppen. Bei der Festnahme dann die Überraschung: Die augenscheinlich im Drogenrausch befindliche Frau hatte ihren 10-jährigen Sohn im Wagen. Weiters konnten die Beamten Speed und Crystal Meth sicherstellen - bei der anschließenden Personenkontrolle kam ans Licht, dass der Drogensüchtigen bereits der Führerschein abgenommen worden war. Staatsanwaltschaft und Jugendwohlfahrt ermitteln.

Auch der Fall einer 36-jährigen Lenkerin aus Krems erhitzt, wie berichtet, weiter die Gemüter. Die Frau gab im "Krone"-Interview an, dass sie zu Unrecht in der psychiatrischen Anstalt sei. Die Kremserin weiter: "Ich bin schwanger und wurde von den Polizisten grob behandelt." Ein Sprecher der Polizei: "Die Dame kann sich gerne beim Innenministerium melden, dort wird ihr geholfen."

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