Di, 17. Juli 2018

Kein Monsterjäger

27.07.2016 10:57

Bill Gates hat "Pokémon Go" noch nicht gespielt

Microsoft-Mitgründer Bill Gates ist beim Hype um Nintendos "Pokémon Go" noch nicht dabei. Er habe die App, mit der Smartphone-Nutzer kleine bunte Monster in ihrer Umgebung sammeln, noch nicht ausprobiert, sagte Gates. "Aber es ist großartig zu sehen, wie ein Augmented-Reality-Produkt so erfolgreich wird", meinte der 60-Jährige.

"Das ganze Potenzial der Augmented-Reality- oder Virtual-Reality-Technologie haben wir noch gar nicht gesehen. Die Möglichkeiten sind immens, nicht nur für Unterhaltung, sondern auch für Bildung."

Microsoft selbst hat mit "HoloLens" eine Augmented-Reality-Brille in der Entwicklung. Anders als Brillen für virtuelle Realität wie die Oculus Rift taucht der Nutzer dabei nicht komplett in eine digitale Welt ein, sondern kann virtuelle Gegenstände in der realen Welt platzieren und bewegen. Erste Einsatzbereiche sieht Microsoft vor allem im Unternehmens- und Forschungsbereich.

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentar schreiben

Sie haben einen themenrelevanten Kommentar? Dann schreiben Sie hier Ihr Storyposting! Sie möchten mit anderen Usern Meinungen austauschen oder länger über ein Thema oder eine Story diskutieren? Dafür steht Ihnen jederzeit unser krone.at-Forum, eines der größten Internetforen Österreichs, zur Verfügung. Sowohl im Forum als auch bei Storypostings bitten wir Sie, unsere AGB und die Netiquette einzuhalten!
Diese Kommentarfunktion wird prä-moderiert. Eingehende Beiträge werden zunächst geprüft und anschließend veröffentlicht.

Kommentar schreiben
500 Zeichen frei
Kommentare
324

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.