Do, 15. November 2018

Viele Betroffene

17.06.2016 10:34

Brandgefahr: HP muss Notebook-Akkus zurückrufen

Der PC-Riese HP muss zahlreiche fehlerhafte Notebook-Akkus zurückrufen. Betroffen sind einzelne Laptops der Serien HP, Compaq, Pavillon, Envy und ProBook aus den Jahren 2013 bis 2015. Die verbauten Akkus können unter Umständen überhitzen und in Flammen aufgehen. Wer einen der fehlerhaften Akkus hat, sollte diesen umgehend aus dem Laptop entfernen.

Wie das IT-Portal "WinFuture" berichtet, können Nutzer selbst ermitteln, ob ihr Laptop durch einen fehlerhaften Akku bedroht ist oder nicht. Dazu müssen sie die Seriennummer auf dem Akku überprüfen. Beginnt diese mit einem der folgenden Codes, sollten Sie sich an den HP-Kundendienst wenden und einen Austausch veranlassen:

6BZLU

6CGFK

6CGFQ

6CZMB

6DEMA

6DEMH

6DGAL

6EBVA

Ob der eigene Laptop betroffen ist, kann man auch mithilfe einer Software prüfen, die HP auf seiner Website bereitstellt. Laut "Heise" ist lediglich ein Prozent der Notebook-Akkus, die zwischen 2013 und 2015 ausgeliefert wurden, von dem Problem betroffen. Angesichts der Größe HPs - die Firma ist hinter Lenovo die Nummer zwei am PC-Markt - dürften aber trotzdem viele Geräte gefährdet sein.

Die Schuld an der Affäre soll den Akku-Zulieferer Panasonic treffen. Er habe HP mit fehlerhaften Akkuzellen beliefert, heißt es in dem Bericht. Weil die Problem-Akkus nicht nur mit neuen Laptops ausgeliefert, sondern auch bei Reparaturen verbaut und als Ersatzakku verkauft wurden, können sie theoretisch in jedem kompatiblen HP-Laptop zu finden sein.

Kommentare

Eingeloggt als 
Nicht der richtige User? Logout

Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung.

User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB).

Aktuelle Schlagzeilen
„Nicht zu akzeptieren“
Ohrfeige kostet Ribery und Robben Sport-Bambi
Fußball International
„Existenzielle Krise“
ORF-Redakteure wollen noch mehr Geld
Österreich
Vom Leser inspiriert
Rezept der Woche: Feine Zitronen-Topfen-Torte
Lieblingsrezept
Kickl zu Reformplänen:
BVT wird umgebaut, Gridling soll aber Chef bleiben
Österreich
Ab nächster Saison
Premier-League-Klubs wollen Videobeweis einführen
Fußball International
In Wien
Ab 20.45 Uhr LIVE: ÖFB-Team muss gewinnen
Fußball International

Newsletter

Melden Sie sich hier mit Ihrer E-Mail-Adresse an, um täglich den "Krone"-Newsletter zu erhalten.