Di, 19. Februar 2019
07.03.2016 16:34

Erst jetzt bekannt:

Sogar 24 Sexübergriffe auf Frauen zu Silvester!

Dramatische Zahlen über Sexattacken in der Silvesternacht in Österreich: Die Beantwortung einer parlamentarischen Anfrage des Team Stronach ergab, dass zum Jahreswechsel tatsächlich 24 Fälle - nicht einmal die Hälfte war offiziell bekannt (!) - von "strafbaren Handlungen gegen die sexuelle Integrität und Selbstbestimmung gegenüber Frauen" von der Polizei registriert wurden.

Viele von uns haben noch die Schreckensnacht von Köln in Erinnerung, bei der mehr als 40 Frauen zu Freiwild wurden. Doch nicht nur in Deutschland wüteten Täter mit großteils nordafrikanischem Hintergrund, auch in Salzburg und in Wien - jene Städte in Österreich, in denen es am häufigsten zu sexuellen Übergriffen auf Frauen kommt - wurden viele Opfer von Männern in gebrochenem Deutsch oder auf Englisch angesprochen.

"Absolut besorgniserregend"
Laut Innenministerium passierten die meisten Übergriffe bei öffentlichen Veranstaltungen, wo sich große Gruppen von acht bis zehn Männern zusammenrotteten und die wehrlosen Frauen systematisch einkesselten und begrapschten. "Absolut besorgniserregend. Laut vorsichtigen Schätzungen halten sich mehr als 200.000 illegale Fremde in Österreich auf, und die Regierung schaut weg", sagt Team-Stronach-Klubobmann Robert Lugar, der am Montag vor dem Parlament 200 Pfeffersprays verteilte.

Mit einer derart großen Nachfrage vor Ort hatte Lugar jedoch offenbar nicht gerechnet: "Diese Defensivwaffen waren sofort weg", so der Klubchef. Es folgten Schimpftiraden aufgebrachter Teilnehmerinnen - nicht nur über "die Asylanten", sondern auch in Richtung Lugars. Weitere 500 Stück wurden bestellt, sie sollen nun per Post zugeschickt werden (Video ansehen!).

Selbstverteidigungskurse boomen weiterhin
Immer mehr Frauen werden Opfer von körperlichen und verbalen Angriffen. "Viele lernen jetzt Selbstverteidigung, damit sie wissen, wie sie in Gefahrensituationen zurechtkommen", erklärt Sifu Eren Ekiz. Er ist Experte und Meister einer asiatischen Kampfkunst in Wien-Favoriten. Es geht um einfache Techniken und Tipps. Mit Rollenspielen werden die Ereignisse dargestellt und die Abwehr geübt.

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