03.10.2007 16:28 |

Verboten!

Verbote, die du besser ignorieren solltest

Junge werdende Mütter haben oft ein großes Problem. Nicht, dass sie nicht wissen, wie sie mit ihrem Ungeborenen umgehen sollen, sondern dass alle anderen es besser wissen. Ein aktueller Ratgeber räumt auf mit „1001 Verboten in der Schwangerschaft“: Tipps und Tricks, die man besser ignoriert.

Die erste Schwangerschaft ist für werdende Mütter meistens besonders aufregend. Viele offene Fragen und noch mehr verunsichernde Antworten stürmen auf eine Schwangere ein. Von Hausrezepten und Aberglauben über Unkenrufe und Verboten alltäglicher Dinge - die Liste der gut gemeinten Ratschläge ist lang. Aber was davon stimmt?

Hör hin! Du weißt es selbst am besten.
Die Wiener Oberärztin und Gynäkologin Dr. Irma Müller-Hartburg gibt angehenden Müttern hauptsächlich einen Rat: sich selbst zu trauen und bei vielen Fragen einfach auf die innere Stimme zu hören. Sie nimmt kein Blatt vor den Mund, wenn es darum geht, Ratschläge zu entlarven, die Ärzte nur aus Bequemlichkeit geben. Erfahrungen aus der Praxis zeigen in dem aktuellen Buch, wie man mit Selbstvertrauen und gesundem Menschenverstand einfacher durch die oft lange werdenden Monate der Schwangerschaft kommt. 

Unter anderem kommen folgende Themen zur Sprache:

  • Ich will ein Kind, aber ich werde nicht schwanger - was soll ich tun?
  • Bin ich zu alt für ein Kind?
  • Muss ich während der Schwangerschaft zusätzliche Medikamente einnehmen?
  • Darf ich während der Schwangerschaft Sport treiben?
  • Ist es für das Kind gefährlich, wenn ich in den Urlaub fliege?
  • Wie viel darf oder soll ich zunehmen?
  • Welche Vorteile hat eine ambulante Geburt?
  • Für die Väter: wie kann ich meine Frau während der Geburt wirklich unterstützen?

Eine Auswahl an interessanten Ratschlägen findest du in der Infobox – entspann dich!

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