"Der Betroffene war immer schon ein komischer Kauz", schildert ein Himmelberger. Mehrfach soll der 54-Jährige seine Mutter geschlagen und auch mit dem Umbringen bedroht haben. "Außerdem war er als Exhibitionist aufgefallen, der einmal sogar nackt durch einen Zug gelaufen ist", schildert ein Ermittler. Daher saß der 54-Jährige in einer Anstalt für geistig abnorme Rechtsbrecher ein, bevor er vorzeitig in ein betreutes Wohnen von "Pro Mente" entlassen wurde.
Doch der 54-Jährige tauchte am 16. Februar unter, bis schließlich ein Verwandter die Polizei über den Aufenthaltsort des Gesuchten informierte. Bis zum Axt-Angriff soll sich der Gewalttäter in einer Waldhütte versteckt haben. Diese will jetzt der Himmelberger Bürgermeister Heimo Rinösl baurechtlich überprüfen lassen: "Aktuell ist es ein Schwarzbau, mehr will ich zu diesem Fall nicht sagen." Unklar ist, wer die Hütte aufgestellt hat.
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