Indessen nahmen Experten die Ermittlungen hinsichtlich der Ursache auf. Ein Ergebnis werde aber frühestens in den Abendstunden feststehen. 200 Feuerwehrleute aus dem Bezirk Korneuburg waren mit den Arbeiten am Brandort beschäftigt. Unterstützt wurden sie von 21 Soldaten der ABC-Abwehrkompanie aus Korneuburg.
Die brennenden Stoffe verursachten eine Rauchsäule, die mehrere hundert Meter hoch und teilweise von Wien aus zu sehen war. Nach Bekanntwerden der Flammen wurden sofort entsprechende Vorsichtsmaßnahmen eingeleitet: Personen in Stockerau und Klosterneuburg wurden angewiesen, Fenster zu schließen. An Schulen erging die Order, Kinder nicht zu lange im Freien zu lassen. Diese Schutzmaßnahme werde auch für den Mittwoch gelten.
Brennender Hausmüll ist giftig
Der brennende Hausmüll sei grundsätzlich zwar giftig, Umweltalarm wurde jedoch nicht ausgelöst, bedrohliche Inhaltsstoffe durch einen Chemiker des Landes nicht festgestellt. Die genaue Brandursache stand noch nicht fest. Die Untersuchungen können durch Spezialisten frühestens am Mittwoch aufgenommen werden.
Fotos: Klemens Groh










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