Die Plattform soll letztlich ein komplettes Bild der Games-Industrie mit all ihren Wandlungen und Entwicklungen zeichnen. "Wir haben die 'Game Innovation Database' ins Leben gerufen, um ein historisches Bild zu zeichnen, das zeigt, welche Innovationen, wann stattgefunden haben", so Jesse Schell, Professor des Unterhaltungs-Technologie-Center der Carnegie-Mellon-Universität. Es sei so vieles in so kurzer Zeit passiert, dass die Gefahr bestehe, auf wichtige und faszinierende Entwicklungen zu vergessen.
Bislang gibt es rund 400 Einträge
Derzeit zählt die Datenbank rund 400 Einträge. Es gibt eine eigene Rubrik, unter der die User alle wichtigen Fragen rund um Games diskutieren können. Die Betreiber der Webseite erhoffen sich auch, künftig von Entwicklern neuer Konsolen und Videogames genutzt zu werden. Sie soll Spieledesignern beispielsweise die Möglichkeit bieten, sich zu informieren, was schon alles auf den Markt gekommen ist und wo noch Lücken offen sind.
Quelle (Text und Bild): pressetext.at










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