"Es ist uns ein Rätsel, was passiert ist!" Robert Ratheiser von der Berufsfeuerwehr Klagenfurt ist einer von vielen Kameraden des 48-Jährigen, die nach dem schrecklichen Unfall am Freitagvormittag geschockt sind.
Bisherigen Erkenntnissen zufolge war der erfahrene Ausbildungsleiter nach einem Tauchgang in 35 Metern Tiefe nicht zurückgekehrt. "Erst später wurde er auf der Oberfläche gesichtet und geborgen. Er dürfte sich noch nach oben gerettet haben, von allein wird man im Anzug nicht nach oben getrieben", erklärt Ratheiser.
Das Glück für den 48-Jährigen: Er konnte sofort von anwesenden Sanitätern erstversorgt werden. Dann wurde er in die Uniklinik Graz geflogen. Am Abend die erlösende Nachricht: Er ist auf dem Weg der Besserung.
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