Tierquälerei

Brutaler Hühnermord: Ergreiferprämie ausgesetzt

Kärnten
07.05.2015 22:37
50 Hühnern hat ein bisher Unbekannter am vergangenen Wochenende in einem Stall in Villach den Kragen umgedreht. Die Tierschützer der „Pfotenhilfe“ sind von dieser Tat geschockt und haben deshalb eine Ergreiferprämie ausgesetzt. Für den entscheidenden Hinweis wollen sie 500 Euro zahlen.

„Laut Paragraf 222 des Strafgesetzbuches steht auf Tierquälerei beziehungsweise mutwillige Tötung bis zu ein Jahr Gefängnis“, erklärt dazu der Vereinssprecher Sascha Sautner.

„Da es sich hier um eine besonders grausame Tat handelt und es im selben Stall vor zwei Jahren schon einmal zu einem blutigen Zwischenfall kam, setzen wir nun eine Ergreiferprämie aus, um dieser Tierquälerei ein Ende zu setzen.“ fügt der Tierschützer hinzu.

Vor zwei Jahren wurden im selben Stall zwei Gänsen die Köpfe angeschnitten. Man vermutet, dass es sich um den selben Täter handeln könnte. Das Motiv ist allerdings ein Rätsel; und zwar in beiden Fällen.

Sascha Sautner: „Haben Sie am vergangenen Wochenende etwas Verdächtiges gesehen oder gehört, informieren Sie bitte die Polizei oder die Pfotenhilfe. Der zum Täter führende Hinweis wird mit 500 Euro belohnt.“ Infos an die Telefonnummer: 01/89 22 377

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