Die Überlebenschancen bei Krebserkrankungen im Kindesalter haben sich in den vergangenen Jahrzehnten massiv verbessert. Die St. Anna Kinderkrebsforschung arbeitet daran, diesen Fortschritt weiter voranzutreiben – aktuell wird an neuen Bluttests geforscht, die Rückfälle früh erkennen sollen und Kindern belastende Untersuchungen ersparen könnten.
Ein kleiner Stich und wenige Milliliter Blut sollen künftig schmerzhafte Knochenmarkpunktionen und andere aufwendige Untersuchungen ersetzen. Genau daran arbeitet das Team rund um Sabine Taschner-Mandl in der St. Anna Kinderkrebsforschung im Rahmen des europäischen Projekts „Monalisa“. Die Tumorbiologin gibt im „Wiener Wissen“-Podcast einen Einblick in die aktuelle Studie und ihren Forschungsalltag. „Damit können wir die Lebensqualität und auch die Überlebenschancen der Kinder verbessern. Wir wollen für jeden einzelnen Patienten die beste Therapie und beste Diagnostik ermöglichen können“, so die Forscherin bei Elisabeth Oberzaucher. Die ganze Folge können Sie hier anhören:
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