„Eigenbrötlerdasein“

Hoeneß über Eberl: „Das hat uns nicht gefallen“

Deutsche Bundesliga
15.09.2026 06:44
Porträt von krone Sport
Von krone Sport

„Er hat ein bisschen ein Eigenbrötlerdasein geführt, das hat uns nicht gefallen“, hat Uli Hoeneß zugegeben, nicht immer Fan von Max Eberls Arbeit gewesen zu sein. Mittlerweile sei der Ehrenpräsident jedoch voll und ganz vom Sportvorstand der Bayern überzeugt ...

Gegenüber Sport1 erklärte Hoeneß, Eberl habe die Klub-Bosse um Herbert Hainer, Karl-Heinz Rummenigge und ihn selbst zu wenig in seine Pläne eingeweiht, zu viel auf eigene Faust agiert. Erst im Mai meinte der 74-Jährige, die Eberls Chancen auf eine Vertragsverlängerung lägen gerade einmal bei 60 Prozent. 

Gute Transfer-Arbeit
Im vergangenen halben Jahr allerdings habe der Sportvorstand viele Dinge getan, die Hoeneß guthieß – etwa die Verpflichtungen von Nathaniel Brown oder Ismael Saibari noch vor der WM („Nach der WM sind sie teurer“) oder die geringen Transferausgaben („Ich denke, dass wir nur 30 Millionen Euro investieren“). 

Nathaniel Brown kam für 50 Millionen Euro, ...
Nathaniel Brown kam für 50 Millionen Euro, ...(Bild: AFP/ALEXANDRA BEIER)
... Ismael Saibari ebenfalls.
... Ismael Saibari ebenfalls.(Bild: AP/Lennart Preiss)

Seit März 2024 ist Eberl als Sportvorstand des FC Bayern München tätig, Ende August wurde sein Vertrag bis 2029 verlängert. 

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