Nach wie vor völlig verlassen ist das Kika-Areal in Rum bei Innsbruck. Die „Krone“ wollte wissen, ob es schon Pläne für das verwaiste Gelände gibt. Laut dem Eigentümer laufen Gespräche, konkrete Vorhaben liegen aber bisher nicht auf dem Tisch.
Mit dem tiefen Fall des Mega-Pleitiers René Benko schlitterten auch sämtliche Kika-Filialen in die Insolvenz und mussten zusperren. Davon betroffen war auch der Standort in Rum. Seither ist das Areal verwaist. „Was kommt denn da hin?“, fragen sich schon mehrere Leser der „Krone“.
Die Antwort darauf muss aber noch warten.
„Noch nichts spruchreif“
Eigentümer der Liegenschaft ist die Supernova Group, die sich auf Immobilien in Mitteleuropa spezialisiert hat. Wie ein Sprecher auf Nachfrage mitteilt, „wollen wir das Objekt verkaufen. Dazu laufen derzeit Gespräche, es ist aber leider noch nichts spruchreif“.
Um wie viel das Areal verkauft werden soll, verrät das Unternehmen freilich nicht.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.