Vorrangig sollte die Lohnabrechnung gründlich geprüft werden, denn es lauern einige heimtückische Gefahren. So kann man beispielsweise Geld verlieren. Die Arbeiterkammer Tirol gibt viele hilfreiche Tipps.
Die Ferien neigen sich in Tirol schön langsam dem Ende zu. Viele Schülerinnen und Schüler haben nicht nur die Hitzetage im Schwimmbad oder am See genossen bzw. sich Zuhause entspannt, sondern absolvierten auch fleißig einen Ferialjob bzw. ein Pflichtpraktikum.
Die Arbeiterkammer (AK) Tirol wendet sich nun mit einem Appell an sie alle: „Es ist wichtig, die Lohnabrechnung gründlich zu überprüfen und zu klären, ob auch fair abgerechnet wurde und alles passt. Prinzipiell gilt: Ferialjobber sind Arbeiter oder Angestellte mit einem normalen Arbeitsverhältnis, für das die klassischen arbeitsrechtlichen Vorschriften gelten. Neben einer Endabrechnung stehen ihnen somit Arbeitspapiere wie zum Beispiel Jahreslohnzettel, Arbeitsbescheinigung sowie ein Dienstzeugnis zu“, erklären die AK Tirol-Experten.
Wichtig: Jeder Ferialarbeiter ist AK-Mitglied. „Bei Unklarheiten einfach bei der AK Jugendabteilung melden!“ Die AK Jugendabteilung ist unter 0800/225522-1566 oder einfach per WhatsApp an 0800/225522 zu erreichen. Informationen dazu gibt’s auch auf dem TikTok-Kanal der AK Tirol.
Die einzelnen Punkte schlüsseln sie zugleich im Detail wie folgt auf:
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