Großeinsatz bei Berlin
Schülerin (18) tot – auch Helfer (30) umgebracht
Großeinsatz an einer Schule im deutschen Brandenburg: Bei einer Gewalttat in Gosen-Neu Zittau sind zwei Menschen getötet worden. Bei den Opfern handelt es sich um eine 18-jährige Schülerin und einen 30-jährigen Mann. Die Polizei nahm daraufhin einen 19-jährigen Tatverdächtigen fest. Noch sind die Hintergründe der Tat unklar.
Der Vorfall ereignete sich am frühen Nachmittag auf dem Campus der Docemus-Privatschule in der Gemeinde Gosen-Neu Zittau, direkt an der Berliner Landesgrenze. Laut der „Märkischen Allgemeinen“ wurden die Einsatzkräfte gegen 13.45 Uhr alarmiert. Zuvor waren mehrere Notrufe eingegangen.
30-Jähriger starb bei Rettungsversuch
Bei der getöteten Frau soll es sich um eine 18-jährige Schülerin der Sekundarschule handeln. Der 30-jährige Mann soll laut „Märkischer Allgemeiner“ ums Leben gekommen sein, als er versuchte, den mutmaßlichen Täter aufzuhalten.
Beim festgenommenen Tatverdächtigen soll es sich laut den vorliegenden Informationen um den 19-jährigen Ex-Freund der getöteten Schülerin handeln. Ob er derzeit die Schule besucht oder dort früher Schüler war, ist bislang unklar.
Motiv noch unklar
Die „Bild“ berichtet unter Berufung auf die Polizei ebenfalls von einer Gewalttat und der Festnahme des Tatverdächtigen. Zahlreiche Einsatzkräfte von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst waren vor Ort.
Medienberichten zufolge wurde zudem ein Rettungshubschrauber angefordert. Das Motiv und der genaue Ablauf der Tat sind bislang nicht bekannt.

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