Von „Duchess Difficult“ bis „Diktatorin auf High Heels“: In der Vergangenheit hat Herzogin Meghan schon den einen oder anderen nicht allzu schmeichelhaften Spitznamen erhalten. Und ein neuer Bericht streut erneut Salz in die Wunden. Denn Gerüchten zufolge fand eine äußerst „unhöfliche“ und „herablassende“ Meghan in Montecito zuletzt einfach kein Personal mehr ...
Erst in der letzten Woche sorgte die Nachricht, dass Herzogin Meghan und Prinz Harry vom kalifornischen Montecito zurück nach Großbritannien ziehen werden, für zahlreiche Schlagzeilen. Ob sich mit dem Umzug zumindest ein Problem der Sussexes lösen wird? Denn wie die „Page Six“ jetzt berichtete, soll die 44-Jährige zuletzt große Schwierigkeiten gehabt haben, Personal für ihre Villa zu finden.
Stieß Hauspersonal „vor den Kopf“
„Sie hatte Probleme, Hausmädchen anzustellen, weil viele Haushaltshilfen in Montecito nicht für sie arbeiten wollten“, verriet eine anonyme Quelle der US-Klatschseite.
Das Problem begann demnach schon beim Vorstellungsgespräch, erklärte der Insider weiter. „Meghan sprach persönlich mit den Leuten und kam unglaublich snobistisch und unhöflich rüber. Einige von ihnen fühlten sich durch die Art, wie sie mit ihnen sprach, so sehr vor den Kopf gestoßen, dass sich das herumsprach.“
Meghans schlechter Ruf längst Running Gag
Wie die Quelle erklärte, sei der schlechte Ruf von Meghan unter den lokalen Haushaltshilfen längst zum Running Gag in der Nachbarschaft geworden: „Es ging so weit, dass die Leute scherzten, alle Hausmädchen in Montecito würden sie hassen.“
Erst letzte Woche plauderten die Nachbarn in Montecito mit der „Page Six“ und gaben zu, dass der Umzug der Sussexes für einige Freude in der Gemeinde gesorgt habe. „Endlich sind wir sie los!“, brachte es ein Nachbar ganz offen auf den Punkt.
Vor allem der Rummel um die Exil-Royals sowie die zahlreichen Gefälligkeiten, die Harry und Meghan eingefordert haben sollen, sorgte in dem als Promi-Hotspot bekannten Ort für Missmut. „Die Stadt ist erschöpft von ihnen – von ihrem Anspruchsdenken und dem endlosen Drama“, seufzte ein anderer.
Rätsel um neues Zuhause
Ob sich Prinz Harry und Herzogin Meghan künftig besser in die Nachbarschaft eingliedern können? Wo das Herzogspaar von Sussex mit seinen Kindern Archie und Lilibet wohnen wird, ist bislang jedenfalls ein gut gehütetes Geheimnis.
Gemunkelt wird allerdings, dass sich die beiden entweder für ein Haus in den Cotswolds, wo etwa auch die Beckhams ein Anwesen haben, oder in der Nähe von Althorp House, dem Wohnsitz der Spencer-Familie, entschieden haben.
Fix ist: Das neue Heim von Harrys Familie gehört nicht zum royalen Besitz. Das Frogmore Cottage, das die Queen dem Paar zur Hochzeit geschenkt hatte, mussten die Sussexes ja 2023 an die Krone zurückgeben.
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