Mit einem historischen Höchstwert bei den Übernachtungen konnte Salzburg heuer den Juli abschließen. 3,8 Millionen Nächtigungen im Bundesland bedeuten ein Plus von 4,2 Prozent gegenüber dem Vergleichsmonat im Vorjahr. Alleine in der Mozartstadt waren pro Einwohner knapp 2,5 Touristen auf Besuch ...
Mit exakt 3.828.364 Übernachtungen gibt es einen neuen Tourismusrekord im Bundesland Salzburg. Noch nie zuvor urlaubten so viele Menschen hierzulande. Dabei stammten die meisten Gäste aus unserem nördlichen Nachbarland: 39,5 Prozent waren laut Landesstatistik Deutsche.
Auf Platz zwei der Urlaubsgäste landen mit 17,9 Prozent die Österreicher, gefolgt von Niederländern mit 7,9 Prozent. Alle anderen Länder werden in der Statistik unter „übriges Ausland“ zusammengefasst. Sie machen 34,7 Prozent aus.
Der Pinzgau ist klare Nummer eins
Nach Bezirken geordnet übernachteten dabei die meisten Menschen im Pinzgau. Dort gab es 1.681.935 Nächtigungen. Auf Platz zwei folgt der Pongau mit 1.084.354 vor der Stadt Salzburg mit 387.746 – also 2,5 Touristen pro Einwohner. Der Flachgau mit 365.715 Nächtigungen, der Tennengau mit 158.380 Nächtigungen und der Lungau mit 150.234 Nächtigungen folgen auf den Rängen vier bis sechs.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.