Aus Spital entlassen
Cheneys Jagdkamerad aus dem Spital entlassen
Ausland
20.02.2006 20:54
Der von US-Vizepräsident Dick Cheney angeschossene Jagdkamerad ist am Freitag aus dem Krankenhaus entlassen worden und hat sich und seine Verletzungen in einer Pressekonferenz der Öffentlichkeit präsentiert.
Der 78-jährige Harry Whittington lastete Cheney keinerlei Schuld an dem viel diskutierten Jagdunfall an und meinte: "Unfälle passieren nun einmal." "Wir alle nehmen gewisse Risiken auf uns in den Aktivitäten, denen wir nachgehen", erklärte Whittington. Er bedauerte, dass Cheney wegen des Vorfalls unter Druck geriet.
Whittington war von Schrotkugeln in Gesicht, Hals und Brust getroffen worden. Nachdem eine Schrotkugel in sein Herz gelangt war, hatte er auch noch einen leichten Schlaganfall erlitten. Cheney übernahm, spät aber doch, die volle Verantwortung für den Unfall.
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