Der Traum von der Europa League ist für den schottischen Traditionsverein Glasgow Rangers bereits ausgeträumt! In der dritten Qualifikationsrunde musste man sich Jagiellonia Bialysto geschlagen geben. Nachdem Rangers-Fans im Vorfeld über den Vereinsnamen der Polen gespottet hatten, kassierten sie nun eine ordentliche Retourkutsche! Maßgeblich daran beteiligt, war auch ein in Österreich bekannter Stürmer.
In Glasgow brennt schon früh in der Saison der Hut! Denn die dort ansässigen Rangers mussten sich in der dritten Runde der Europa-League-Qualifikation dem polnischen Vertreter Jagiellonia Bialysto nach Hin- und Rückspiel mit 2:3 geschlagen geben.
Bitter für die stolzen Schotten, die dafür nun auch noch ordentlich Spott kassieren. „Die jüngste europäische Demütigung“, titelt etwa die „Daily Mail“ und auch in heimischen Medien ist der Schrecken groß. Denn nun muss man gegen den tschechischen Klub Jablonec um die Qualifikation zur Conference League kämpfen.
Besonders demütigend ist aber der Spott, der aus Polen auf die Rangers niederprasselt. Denn dafür sind auch noch die eigenen Anhänger verantwortlich. Ein Teil der Fans hatte sich nämlich über den Klubnamen Jagiellonia Bialysto lustig gemacht und getönt, dieser klinge wie ein WLAN-Passwort.
Eine gelungene Retourkutsche
Jetzt kassierten sie eine böse Retourkutsche. Der Verein postete nämlich ein Video auf Instagram. Darin zu sehen ist Stürmer Nik Prelec, einst in der heimischen Bundesliga für die Austria und WSG Tirol im Einsatz, der im Rückspiel den wichtigen Treffer zum 1:1 erzielt hatte.
Prelec sitzt auf der Ersatzbank mit einem Laptop vor sich. Der Slowene „versucht“ sich in dem WLAN-Netzwerk mit Namen „UEFA Europa League Playoffs“ einzuloggen. Das Passwort „Glasgow Rangers“ funktioniert dabei nicht, „Jagiellonia Bialysto“ hingegen ist die richtige Variante.
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