Mit seinen öffentlichen Aussagen über seine unsichere Zukunft beim FC Barcelona hat Ferran Torres für Unruhe bei den Katalanen gesorgt. Vor allem Trainer Hansi Flick missfällt die Herangehensweise des WM-Helden, wie die „Marca“ berichtet ...
Gegenüber „Sportico“ hatte Torres unlängst gemeint, der Verein müsse ihm zeigen, dass er ihn wolle. „Sie können kommen und verhandeln – am Ende wird über alles gesprochen“, so der Spanier.
Ein klares Bekenntnis sieht anders aus, in Barcelona kommt das gar nicht gut an. Flick plane zwar weiterhin mit dem 26-Jährigen, heißt es aus Spanien, über die öffentlichen Aussagen seines Schützlings sei der Coach allerdings „unglücklich“ gewesen sein. Was den Deutschen offenbar am meisten störte: Dass Torres seine Unzufriedenheit nicht erst intern ansprach, sondern direkt an die Medien ging.
Wechsel nach Paris?
Seit 2022 kickt der Stürmer für Barca, sein Vertrag läuft noch ein Jahr. Allerdings soll Champions-League-Sieger Paris Saint-Germain an Torres, der Spanien vor wenigen Wochen mit seinem Goldtor zum Weltmeistertitel geschossen hatte, interessiert sein.
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