Radheld Felix Gall fuhr beim Giro d`Italia in die Geschichtsbücher. Der Tiroler jubelte als Gesamtzweiter hinter dem Dänen Jonas Vingegaard über das beste ÖRV-Ergebnis bei einer Grand Tour aller Zeiten. Die „Krone“ fragte nach dem Finale in Rom beim Decathlon-Kapitän nach.
„Krone“: Die letzte Etappe einer Grand Tour wird oft als Tour d‘Honneur beschrieben. Wie hat sich für dich das Rom-Finale beim Giro d’Italia angefühlt?
Felix Gall: Ich bin einfach froh, dass es vorbei ist. Der Tag war schon noch einmal stressig, weil man bis zum Schluss konzentriert bleiben muss. Und ein Stadtkurs birgt doch auch Gefahren.
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