Der Großteil der äußerst überschaubaren Anzahl an Kickern aus Salzburg im Ausland verdient sein Geld im Nachbarland. Als Highlights der abgelaufenen Saison stachen außerhalb des deutschprachigen Raums ein Meistertitel und Erstliga-Aufstieg heraus.
Zwar war Konrad Laimer nach dem Sieg im deutschen Cupfinale so gar nicht zum Feiern zu Mute. Angesichts der Dopingkontrolle, die ihn vom Rest des Teams fernhielt, konnte man seinen Ärger – der WM-Fahrer forderte mit Augenzwinkern prompt ein Verbot solcher Praktiken – aber nachvollziehen. Was dem Ruf des Doublesiegers als Salzburgs bekanntestem Fußballexport neben Leipzig-Dauerbrenner Nicolas Seiwald oder Bremens Offensivmann Marco Grüll aber keinen Abbruch tut.
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