Wacker Innsbruck fixierte mit dem 5:1-Sieg in Schwaz den Aufstieg in die 2. Liga und feierte damit die Rückkehr ins Profi-Geschäft. Dann brachen bei den Schwarz-Grünen alle Dämme, wurde mit den zahlreichen mitgereisten Fans gefeiert. Trainer Sebastian Siller kämpfte mit den Emotionen.
Bei Kaiserwetter und vollem Haus in der Silberstadt Arena war alles angerichtet für eine Wacker-Party.
Auf dem Platz ließ Schwarz-Grün dann aber nichts anbrennen. Anderson Rodriguez brachte die Innsbrucker in Führung, Adrian Lechl erhöhte wenig später auf 2:0. „Komfortabel geht‘s in die Kabine“, grinste Präsident Hannes Rauch.
Klare Sache
Nach der Pause machte Rodriguez das 3:0, ehe Osuji mit dem Anschlusstreffer noch einmal kurz Spannung brachte. „Wir haben die zweite Luft bekommen“, meinte Schwaz-Coach Akif Güclü. Doch Okan Yilmaz stellte kurz darauf auf 4:1. „Das war richtig geil, hier zu treffen“, jubelte Innsbrucks Nummer 9. Lucas Scholl fixierte mit dem 5:1 den Endstand in Minute 88. und machte alles klar.
Dämme brachen
Danach brachen alle Dämme. „Die letzten vier Jahre waren eine sensationelle Reise durch ganz Tirol und jetzt auch Salzburg und Vorarlberg“, freute sich Rauch. Viel Zeit zum Feiern bleibt nicht: „Jetzt beginnt die Vorbereitung auf die 2. Liga – aber das macht man gerne.“ Trainer Trainer Sebastian Siller kämpfte mit den Emotionen: „Es ist sehr speziell. Ich war schon als Kind auf der Nordtribüne und hatte das Privileg, als Spieler und als Trainer hier Erfolg zu haben. Das macht mich stolz.“
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