Die Wanderparadiese der Steiermark stellen Elisabeth Zienitzer und Silvia Sarcletti wöchentlich in der „Krone“ vor. Mit imposanten Ausblicken auf die Seetaler Alpen und das Steirische Randgebirge geht’s diesmal durch ruhige Wälder und auf sonnigen Wegen abwechslungsreich dahin.
Fohnsdorf blickt auf eine rund 300-jährige Bergbautradition zurück und ist zugleich Ausgangspunkt eines weitläufigen Wegenetzes, das von gemütlichen Spaziergängen bis zu aussichtsreichen Wanderungen auf den Gaaler Höhenzug reicht. Vom Hauptplatz aus lassen sich Ziele wie das Bergbaumuseum, die Ruine Fohnsdorf oder das Versöhnungskreuz auf unterschiedlichen Wegen erreichen. Wer jedoch eine längere Wanderung mit Ausblicken über das Judenburg-Knittelfelder Becken und die umliegenden Bergregionen sucht, findet mit der Tour zur Fohnsdorfer Hütte eine abwechslungsreiche Route. Entlang der Strecke begegnen uns zudem mehrere Stationen mit Bezug zum Kultbuch „Aus dem Leben Hödlmosers“ von Reinhard P. Gruber.
Fazit: sonnseitig, waldreich und von Hödlmosers Leben begleitet.
Wir starten am Hauptplatz (736 m) und gehen zunächst etwa 200 Meter leicht bergauf, bevor wir links in die Bergmanngasse abbiegen. Nun halten wir uns immer geradeaus bis zur Kreuzung Auerlingstraße/Sonnenweg, wo der Weg rechts bergauf weiterführt. Entlang der Beschilderung „Auf den Spuren Hödlmosers“ wandern wir durch den Ortsteil Dietersdorf.
Nach ca. 2 km auf Asphaltstraßen wechseln wir nun auf naturnahe Wege, die durch den Wald und über Lichtungen zur Barbara-Kapelle und dem Beginn des Themenweges führen. In angenehmer Steigung geht es weiter durch Waldgebiet und über eine Wiese zum Stoxsreiter (1007 m), wo wir eine breite Schotterstraße erreichen. Dieser folgen wir mehr als zwei Kilometer bergauf bis zu einer Forststraßenkreuzung.
Ab hier führt ein Steig durch den Wald zur Fohnsdorfer Hütte (1490 m). Der Rückweg erfolgt entlang der Aufstiegsroute.
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