Ein spezielles GoKart-Rennen mit sage und schreibe 52 (!) Teams gibt es kommenden Samstag im Zillertal. Die Veranstalter erklären der „Tiroler Krone“ den genauen Ablauf mit Trainings und zahlreichen Wertungsläufen. Zudem verraten sie, was noch so alles geboten ist.
Es ist das erste Mal, dass der MSC Aschau die „Kart Trophy“ veranstaltet. Spannend: 52 Teams – pro Team drei Fahrer – gehen an den Start (Training ab 8 Uhr, Wertungsläufe ab ca. 10 Uhr). Ab dem Viertelfinale werden die Fahrer gewechselt – das heißt: jeder Fahrer kommt zum Einsatz.
Mit 52 Teams sind wir voll ausgelastet, es gibt eine Warteliste. Es gibt Zillertaler Krapfen, eine Hüpfburg und Bobby Cars.
Manuel Taxacher, Obmann MSC Aschau
„Le-Mans-Start“ sorgt für Nervenkitzel
Das Halbfinale sowie das Finale werden mit sogenannten einem „Le-Mans-Start“ bestritten. „Erst wenn ein Startsignal ertönt, dürfen die Lenker losrennen, einsteigen und den Motor starten. Hier gibt’s auch Fahrerwechsel“, erklärt Manuel Taxacher, Obmann des MSC Aschau.
Beim Finale – ab ca. 18 Uhr – kommt jeder Fahrer insgesamt zweimal zum Einsatz, die letzten zwölf Teams bestreiten dieses. Sie werden mittels Auswahlverfahren ermittelt.
50 Helfer sind im Einsatz
Nicht weniger als 50 helfende Hände stehen am Renntag im Einsatz und sorgen für einen reibungslosen Ablauf.
Das Rennen findet auf dem Parkplatz der Zillertal Arena bei der Karspitzbahn in Rohrberg statt. Für Verpflegung samt Rahmenprogramm für die ganze Familie und After-Race-Party (ab 19 Uhr) ist gesorgt.
„Die Ortsbäuerinnen zaubern Zillertaler Krapfen. Für die Kleinen gibt‘s eine Hüpfburg und Bobby Cars. Und bei einem E-Simulator kann jeder sein Können unter Beweis stellen“, zählt Taxacher auf. Und vier Autohäuser stellen ihre neuesten Wägen aus. Der Eintritt ist für alle kostenfrei.
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