Werder Bremens Marco Friedl musste sich im Österreicher-Duell in Hoffenheim Alexander Prass und Christian Ilzer mit 0:1 geschlagen geben. Besonders ärgerte den Abwehrchef die schlechte Verteidigung beim entscheidenden Gegentor.
Rund 20 Minuten nachdem Werders Yukinari Sugawara die Rote Karte gesehen hatte, kam es zum Missverständnis zwischen Jens Stage und Amos Pieper. Der Pass des Dänen verfehlte sein Ziel, Pieper scheiterte beim Versuch, den Ball noch von der Torauslinie zu kratzen. Den darauffolgenden Eckstoß führten die Hausherren schnell aus, Banzoumana Toure staubte trocken ab.
Zu den Unachtsamkeiten seiner Teamkollegen hatte Kapitän Friedl nach der Partie eine klare Meinung, gegenüber DAZN schimpfte der 28-Jährige: „Was mich am meisten stört, ist, wie wir dieses Gegentor kriegen. Da sind drei Spieler von uns absolut nicht auf der Höhe. Ich weiß nicht, wo sie herumträumen, oder was sie machen. Das stinkt extrem, dass du am 33. Spieltag durch so eine Sch**** ein Gegentor frisst.“
„Absolut amateurhaft“
Abgesehen von dieser Szene habe die Verteidigung einen guten Job gemacht, umso bitterer sei es, ein Spiel so zu verlieren. „Das ist absolut amateurhaft“, ärgerte sich Friedl.
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