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WM-Teams, Gruppe K

Hoffen auf ein besseres Ende als bei Premiere 1974

Die Demokratische Republik Kongo hat sich über das interkontinentale Playoff zum ersten Mal seit 1974 in Deutschland für eine Weltmeisterschaft qualifiziert – damals schrieben die Zentralafrikaner allerdings mit einem düsteren Kapitel Geschichte.

Als erstes afrikanisches Land südlich der Sahara schaffte es die Demokratische Republik Kongo – damals unter dem Namen „Zaire“ bekannt – zu einer Fußball-Weltmeisterschaft. Das Großereignis 1974 in Deutschland war aber ein düsteres Kapitel in der Geschichte der „Leoparden“. Der damalige Gewinner des Afrika-Cups verlor zum Auftakt gegen Schottland mit 0:2. Im Hintergrund eskalierte es. „Wir drohten mit Streik, weil uns versprochene Prämien nicht ausgezahlt wurden“, erinnerte sich Ex-Nationalspieler Mayanga Maku 50 Jahre später gegenüber dem „Redaktionsnetzwerk Deutschland“.

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