Wurzelstock augebrannt
Feuer-Drama im Garten: Vater und Sohn verletzt
Schrecklicher Unfall Sonntagnachmittag im Bezirk Völkermarkt: Ein Kärntner wollte auf seinem Grundstück einen Baumstumpf entfernen. Doch ein Internet-Tipp wurde ihm und seinem Sohn zum Verhängnis!
Es sollte eine einfache Gartenarbeit werden, doch sie endete im Krankenhaus: Ein 45-jähriger Mann aus dem Bezirk Völkermarkt vertraute am Sonntag auf eine Anleitung aus dem Internet, um einen Wurzelstock loszuwerden. Der Plan: Löcher in den 20 Zentimeter dicken Stock bohren, Benzin hineinschütten und anzünden.
Doch als die Flammen hochschossen, passierte das Unglück: In Panik packte der Vater den noch direkt danebenstehenden Benzinkanister und schleuderte ihn etwa drei Meter weit weg. Wodurch das Unglück noch schlimmer wurde: Sowohl der Mann als auch sein direkt hinter ihm stehender, siebenjähriger Sohn wurden mit dem Treibstoff bespritzt.
Binnen Sekunden standen beide in Flammen! Der Vater reagierte geistesgegenwärtig, riss dem Buben die brennende Kleidung vom Leib und alarmierte sofort die Rettungskräfte. Beide landeten im Spital. Sie erlitten Verbrennungen unbestimmten Grades. Experten betonen: Dieser dramatische Vorfall zeigt: „Brandbeschleuniger haben im Garten nichts verloren – ein kleiner Fehler kann Leben kosten“.








Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.