Regionalliga West

Welche Kicker vom nächsten Schritt träumen

Einige Westliga-Kicker könnten im Sommer Sprung in den Profibereich wagen. Das Ziel ist ein stetiger Begleiter. Die heißeste Aktie spielt bei St. Johann und steht vor der Unterschrift bei einem Zweitligisten.  

Von den Salzburger Vereinen in der Regionalliga West wird heuer kein Team den Gang in die 2. Liga antreten. Im Gegensatz zu den Klubs würden sich einzelne Spieler diesen Traum vom nächsten großen Schritt schon gerne erfüllen.

Seekirchen: Von der aktuell stärksten Salzburger Mannschaft im Amateurbereich schielt der 20-jährige Tormann Elias Pitterka in den Profibereich. Ob es für ihn bereits im Sommer – nach bislang sechs Westliga-Spielen – reicht, ist jedoch mehr als offen.

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Kuchl: Bei den Tennengauern sieht es mit Profiambitionen mager aus. Die Leistungsträger wie Goalgetter Lukas Brückler, Horst Nestaval, Manuel Seidl oder Raphael Rainer haben schon verlängert. Andere Stammkräfte wie Max Danner oder Florian Wiedl verlassen zwar den Klub, werden aber im Unterhaus bleiben.

Bischofshofen: Beim BSK stehen einige junge und talentierte Kicker im Kader. Kapitän Mirnes Kahrimanovic versuchte es schon im Sommer und im Winter bei Zweitligist Austria Lustenau, kam aber nicht unter. Leihspieler Melih Akbulut wird ins Ländle zurückkehren. Rüstü Erdogan und Konstantinos Chatzipirpiridis wäre der Sprung durchaus zuzutrauen. „Ich träume immer vom Profifußball und das ist mein Ziel“, erklärt der Grieche, der aber wie viele Kollegen noch nicht weiß, wie es mit dem Klub weitergeht.

Kostas Chatzipirpiridis.
Kostas Chatzipirpiridis.(Bild: Andreas Tröster)

Wals-Grünau: Ähnlich zu Kuchl gibt es bei den Flachgauern keinen Spieler, der unbedingt in den Profibereich will und sich dementsprechend aufdrängt.

St. Johann: Die Pongauer haben mit Raphael Kosakiewic eine heiße Aktie im Kader, der das Ziel Profifußballer fest im Blick hat und auch das nötige Talent mitbringt. Mit acht Toren ist der 18-Jährige der treffsicherste St. Johanner. In zwei Wochen Training bei Zweitligist Liefering konnte er überzeugen. Für kommende Saison könnte er einen Vertrag bekommen, als Kooperationsspieler aber in St. Johann bleiben.

FC Pinzgau: In einer enttäuschenden Spielzeit der gesamten Mannschaft spielten sich kaum Einzelspieler ins Rampenlicht. In Zukunft kann sich das aber wieder ändern.

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