In der 4. Vorarlberger Landesklasse spielen der FC Sulzberg und der FC Doren schon in einer 1b-Spielgemeinschaft. Ab Herbst werden die beiden Klubs auch in der Landesliga zusammenarbeiten. „Wir haben das in guten Gesprächen beschlossen“, verrät Florian Huber, sportlicher Leiter der Sulzberger.
„Es ist ganz einfach so, dass beide Klubs alleine weder die finanziellen noch die personellen Mittel haben, um sich in der Liga ordentlich zu positionieren. Wenn wir beide zusammen gehen, haben wir etwa 16 Spieler aus den eigenen Reihen, die wir mit wenigen Akteuren ergänzen können. Ich bin sicher, dass wir dann wettbewerbsfähig sind“, sagt Huber. „Ich habe ein gutes Gefühl, dass diese Spielgemeinschaft auf Dauer Bestand haben wird.“
Die beiden Gemeinden haben zusammen weniger als 3000 Einwohner. Im vorderen Bregenzerwald gibt es mit FC Rotenberg und Riefensberg/Krumbach schon eine Fusion und eine weitere Spielgemeinschaft. Im 1b-Bereich arbeiten zudem Bizau und Mellau zusammen.
Meiningen als Profiteur
Ein Nutznießer dieser bald neu entstehenden Spielgemeinschaft ist Meiningen, der als Landesligaletzter in der dritthöchsten Spielklasse des Landes verbleiben wird. Trainer Enes Cavkic ist froh, aber: „Wir wollen uns auch sportlich in den letzten acht Runden für die Landesliga qualifizieren.“
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