Mit 47 Jahren könnte Robert Gardos ein sensationelles Kunststück gelingen. Der Tischtennisspieler unternahm in dieser Saison einen Par-Force-Ritt und heuerte gleich bei vier Vereinen an. Mit dreien davon könnte er nun Meister werden, was ein passender Lohn für gewaltige Mühen und Reisen wäre. Denn neben Priego (Spanien) und Danzig (Polen) agiert Robie für Chicago in den USA...
Vier Vereine in einer Saison – wie kommt man überhaupt auf diese Idee? „Du hast keine drei Kinder, oder?“, schmunzelt Robert Gardos auf diese Frage. Finanziell lohnt sich die Spielzeit für den Tischtennis-Routinier, der auch in Frankreich für Amiens antrat, allemal. „Aber“, so gibt der dreimalige Europameister zu, „es ist schon steinhart.“ Vor allem die Flüge über den Atlantik, um für Chicago Wind spielen zu können, sind strapaziös. Sechsmal unternahm Gardos in dieser Saison einen solchen Trip.
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