Mit 47:54 Minuten boten Rapid und Sturm am Sonntag nur wenig Fußball. Johannes Hoff Thorup erwartet eine Reaktion …
Der Eindruck täuschte nicht: Der Hit zwischen Rapid und Sturm war am Ostersonntag vor allem nach der Pause von vorrangig von den Gästen herbeigeführten Unterbrechungen geprägt, was sich letztlich auch klar auf die Netto-Spielzeit auswirkte. Mit 47:54 Minuten lag diese laut „Opta“ deutlich unter dem Liga-Schnitt, der diese Saison bislang 51:24 Minuten betrug.
„Fehler, die so nicht passieren dürfen“
Ein Faktum, welches das Duell nicht entschieden hat, da Sturm den klar besseren Tag erwischt hatte. Doch auf welches die Schiedsrichter künftig mehr achten müssen – mit fünf Minuten Nachspielzeit in Hälfte zwei wie am Sonntag ist es in so einem Fall nicht getan! Unabhängig davon hat Rapid allerhand aufzuarbeiten: „Es waren Fehler dabei, die so nicht passieren dürfen. Wichtig wird sein, wie unsere Antwort ausfällt, wie die Leader in unserer Gruppe reagieren“, betonte Trainer Johannes Hoff Thorup in Blickrichtung sonntägiges Derby in Favoriten. „Wir haben viel Positives, auf dem wir nach wie vor aufbauen können.“
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