




In der Gemeinde Stainz kam es am Mittwoch zu einem Wirtschaftsgebäudebrand. Rund 70 Feuerwehrleute kämpften gegen die Flammen. Verletzt wurde niemand. Das Feuer ging von einem Räucherofen aus.
Am Mittwoch gegen 12.30 Uhr wurden mehrere Feuerwehren im Bezirk Deutschlandsberg zu einem Brand in der Gemeinde Stainz alarmiert. Ein Wirtschaftsgebäude in Lasselsdorf stand in Vollbrand. Rund 70 Einsatzkräfte kämpften mehrere Stunden gegen die Flammen und konnten so ein Übergreifen auf angrenzende Gebäude verhindern.
Schwierige Wasserversorgung
Um die Wasserversorgung für die Löscharbeiten sicherzustellen, musste eine Zubringleitung vom nahegelegenen Rassachbach aufgebaut werden. Auch ein Hydrant wurde als Wasserbezug herangezogen. Aufgrund des hohen Löschwasserbedarfs musste zusätzlich aber noch Wasser mithilfe eines Pendelverkehrs an die Einsatzstelle gebracht werden.





Erst gegen 15.10 Uhr konnte „Brand aus“ gegeben werden. Im Einsatz standen 70 Feuerwehrleute von den Feuerwehren Frauental an der Laßnitz, Groß Sankt Florian, Rassach, Tanzelsdorf, Stainz, Wohlsdorf, Schamberg und Gleinstätten mit rund 15 Fahrzeugen. Auch die Polizei und das Rote Kreuz waren vor Ort. Verletzt wurde niemand.
Laut Polizei dürfte das Feuer von einem Räucherofen ausgegangen sein, in dem kurz zuvor noch Osterfleisch geräuchert worden war.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
Hinweis in eigener Sache: Das krone.at-Forum präsentiert sich ab sofort in neuem Design! Wir freuen uns über konstruktives Feedback. Damit die Diskussionen in den Kommentarbereichen beim jeweiligen Thema bleiben, können Sie uns Rückmeldungen hier hinterlassen.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.