Der Fußball-Weltverband FIFA verkündete nach der jüngsten Sitzung in Zürich, dass für den Zyklus 2027 bis 2030 sensationelle Rekord-Umsätze von 14 Milliarden Dollar – umgerechnet rund 12 Milliarden Euro – erwartet werden.
Eines steht jetzt schon fest: Die heurige WM-Endrunde im Sommer in Kanada, Mexiko und den USA wird einmal mehr die Kassen der FIFA klingeln lassen.
Und das Fußball-Business kennt wenig überraschend auch in den kommenden Jahren keine Grenze nach oben: Denn der Weltverband FIFA verkündete nach der jüngsten Sitzung in Zürich, dass für den Zyklus 2027 bis 2030 sensationelle Rekord-Umsätze von 14 Milliarden Dollar – umgerechnet rund 12 Milliarden Euro – erwartet werden.
Davon profitieren auch die nationalen Verbände: Die im „FIFA Forward“ zusammengefassten Programme zur internationalen Weiterentwicklung des Fußballs werden mit 2,7 Milliarden US-Dollar beziehungsweise 2,3 Milliarden Euro ebenfalls einen Höchststand erreichen – übrigens eine Verachtfachung gegenüber 2016.
Wobei 2016 bewusst herangezogen wurde. Es markiert den Beginn der Ära Gianni Infantino, dessen Wiederwahl 2027 als gesichert gilt. Der 56-Jährige geht dann in seine dritte und letzte Amtszeit bis 2031. Eine Periode dauert vier Jahre, der Italiener wird aber nicht zwölf, sondern 15 Jahre im Amt gewesen sein. Denn Infantino hatte 2016 den zurückgetretenen Schweizer Joseph Blatter abgelöst, musste sich 2019 erstmals der Wahl stellen – erst mit diesem Jahr begann Infantinos erste Amtszeit offiziell zu laufen.
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