Die Ansage von Vincent Kriechmayr in Richtung ÖSV, die Fortsetzung seiner Karriere an eine Rückkehr von Konditionstrainer Peter Meliessnig zu knüpfen, hat am Samstag für Aufregung gesorgt. Am Sonntag hat sich der ÖSV-Routinier erneut zu Wort gemeldet und betont: „Ich glaube, es steht mir zu, auch mal leichte Kritik zu üben.“
„Die Reaktionen waren sehr amüsant. Genau das, was ich erreichen wollte“, grinste Kriechmayr im Zielraum beim ORF-Interview von Rainer Pariasek auf die Causa Meliessnig angesprochen. Wenn sein ehemaliger Konditionstrainer in sein Umfeld zurückkehrt, dann wird er seine Karriere fortsetzen, erklärte der ÖSV-Routinier tags zuvor.
„Das passt schon“, erklärte der Speed-Spezialist hinsichtlich der entstandenen Aufregung. Nach seinem zweiten Platz im Super-G in Kvitfjell schien der 34-Jährige gut gelaunt. Die Verbandsspitze zeige sich bemüht. „Meine Güte. Ich glaube, es steht mir zu, auch mal leichte Kritik zu üben.“
„Einfach vergeigt“
Zumal es eine Ausnahme sei, wie Kriechmayr anklingen ließ: „Ich habe mich immer recht positiv über den Skiverband geäußert. Es ist ja immerhin auch ein herausragender Verband, wo gute Arbeit geleistet wird“, glättete der Routinier die Wogen.
Natürlich gäbe es aber immer bestimmte Sachen, die man besser machen könne. Bei Meliessnig hätte man es damals „einfach vergeigt“, so Kriechmayr, „aber mal sehen, was die Zukunft bringt.“
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