Im Skigebiet Kühtai stürzte am Samstag ein deutscher Skifahrer (64). Zunächst konnte der Mann weiterfahren, erst später verspürte er Schmerzen. Nun kam die traurige Mitteilung, dass der 64-Jährige in der Klinik verstorben ist.
Zu dem tragischen Skiunfall kam es am Samstag gegen 11 Uhr im Tiroler Skigebiet Kühtai auf der roten Piste. Ein deutscher Skifahrer (64) stürzte ohne Fremdverschulden, wie es seitens der Polizei heißt. Er konnte vorerst weiterfahren, erst später verspürte er Schmerzen.
Der Mann konnte vorerst weiterfahren, verspürte jedoch später Schmerzen.
Die Polizei
Mit Rettungshubschrauber in Klinik
Die Rettungskette wurde schließlich bei einer Skihütte in Gang gesetzt, der Rettungshubschrauber brachte den Deutschen schließlich in die Innsbrucker Klinik. Dort ist am Mittwoch verstorben. Wie es dazu kam, dass der Mann vorerst keine Schmerzen spürte und weiterfahren konnte, bleibt unklar. Auf Nachfrage erklärte die Polizei der „Krone“ gegenüber, dass sie nicht mitteilen dürfe, welche Verletzungen der 64-Jährige erlitten hatte.
13-Jähriger schwer verletzt
Auch in Alpbach (Bezirk Kufstein) kam es zu einem schweren Skiunfall. Dort verlor Donnerstagvormittag im Skigebiet Skijuwel auf einer roten Piste ein 13-jähriger Skifahrer aus unbekannter Ursache die Kontrolle über seine Ski. Der Jugendliche stürzte, geriet über den Pistenrand hinaus und stürzte 15 bis 20 Meter ab. Der Österreicher blieb auf einer Forststraße liegen. Der Schwerverletzte wurde vom Liftpersonal und anderen Skifahrern erstversorgt und mit dem Notarzthubschrauber in die Klinik Innsbruck geflogen.
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