Wien ist tatsächlich anders, auch bei Erfindungen. Ein Blick in die Jahresbilanz des Patentamts zeigt: Abseits von Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen sind erfinderische Einzelkämpfer in der Bundeshauptstadt eher auf Versponnenes spezialisiert, von Ausrüstung für Geisterjäger abwärts.
Die „ungebrochene Innovationskraft der Österreicherinnen und Österreicher“ und „ein äußerst positives Signal für den Wirtschaftsstandort“ sieht Innovationsminister Peter Hanke (SPÖ) durch die Jahresbilanz des Patentamts belegt: 2272 Erfindungen und 5022 Marken wurden angemeldet, das ist ein Plus von 4,4 bzw. 13 Prozent mehr als im Vorjahr. Gerade in Wien findet sich dabei oft genug das Klischee vom verschrobenen Erfinder.
Liebe Leserin, lieber Leser,
die Kommentarfunktion steht Ihnen ab 6 Uhr wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
das krone.at-Team
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.