Fabian Günzel ist „Koch des Jahres“ – und bleibt trotz Teuerung und preissensibler Gäste erstaunlich gelassen. Bei der Präsentation des neuen „Falstaff“-Restaurantguides sprach der Wiener Spitzenkoch über Motivation, Druck und warum er trotzdem lieber Zuversicht statt Krisenstimmung verbreitet.
Bei der Präsentation des neuen „Falstaff“-Restaurantguides stand die heimische Spitzengastronomie im Rampenlicht – und ein Name ganz besonders: Fabian Günzel wurde zum Koch des Jahres gekürt. Eine Auszeichnung, die in der Branche zwar äußerstes Gewicht hat, die der Geehrte selbst aber bemerkenswert nüchtern einordnet. Auch mit dem Fokus auf die Veränderungen in der Gastronomiewelt, die, wie so vieles, zu einem großen Teil der Teuerung geschuldet sind.
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