Fabian Günzel ist „Koch des Jahres“ – und bleibt trotz Teuerung und preissensibler Gäste erstaunlich gelassen. Bei der Präsentation des neuen „Falstaff“-Restaurantguides sprach der Wiener Spitzenkoch über Motivation, Druck und warum er trotzdem lieber Zuversicht statt Krisenstimmung verbreitet.
Bei der Präsentation des neuen „Falstaff“-Restaurantguides stand die heimische Spitzengastronomie im Rampenlicht – und ein Name ganz besonders: Fabian Günzel wurde zum Koch des Jahres gekürt. Eine Auszeichnung, die in der Branche zwar äußerstes Gewicht hat, die der Geehrte selbst aber bemerkenswert nüchtern einordnet. Auch mit dem Fokus auf die Veränderungen in der Gastronomiewelt, die, wie so vieles, zu einem großen Teil der Teuerung geschuldet sind.
Willkommen in unserer Community! Eingehende Beiträge werden geprüft und anschließend veröffentlicht. Bitte achten Sie auf Einhaltung unserer Netiquette und AGB. Für ausführliche Diskussionen steht Ihnen ebenso das krone.at-Forum zur Verfügung. Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.
User-Beiträge geben nicht notwendigerweise die Meinung des Betreibers/der Redaktion bzw. von Krone Multimedia (KMM) wieder. In diesem Sinne distanziert sich die Redaktion/der Betreiber von den Inhalten in diesem Diskussionsforum. KMM behält sich insbesondere vor, gegen geltendes Recht verstoßende, den guten Sitten oder der Netiquette widersprechende bzw. dem Ansehen von KMM zuwiderlaufende Beiträge zu löschen, diesbezüglichen Schadenersatz gegenüber dem betreffenden User geltend zu machen, die Nutzer-Daten zu Zwecken der Rechtsverfolgung zu verwenden und strafrechtlich relevante Beiträge zur Anzeige zu bringen (siehe auch AGB). Hier können Sie das Community-Team via unserer Melde- und Abhilfestelle kontaktieren.