Im Wiener Neustadt, unweit des Esperantoparks, wurde am Donnerstag ein Fund gemacht, der wohl selbst abgebrühte Stadtbewohner kurz innehalten ließ: Ein einsamer Vibrator stand dort – offenbar „frauenlos“, aber keineswegs unbeachtet – herum und sorgt im Internet für allgemeine Erheiterung.
Wie er dorthin kam, ist bislang ein Rätsel. Vielleicht hat ihn jemand verloren, vielleicht wollte er einfach nur frische Luft schnappen, wie im Netz augenzwinkernd gemutmaßt wird.
Kommentare im Netz sorgen für Lacher
Das Internet jedenfalls ließ sich nicht lange bitten und liefert prompt eine ganze Welle an Kommentaren. Besonders beliebt: die Vermutung, Wiener Neustadt wolle sich mit solchen Installationen künftig als „wirklich geile Stadt“ positionieren. Stadtmarketing einmal anders.
Andere Beobachter halten das Fundstück gar für einen besonders avantgardistischen Kaktus im Stil moderner Kunst. Wieder andere fühlen sich spontan an ein Lichtschwert aus „Star Wars“ erinnert. Pragmatische Stimmen fragen sich hingegen, warum man das Gerät nicht einfach auf eine Parkbank montiert habe. „Da hätten wenigstens mehrere etwas davon“, meint ein Kommentator trocken.
Ein „Amore mit Motore“
Und schließlich bleibt noch die Theorie, dass der Gegenstand lediglich „Gassi gegangen“ sei. Selbst ein „Amore mit Motore“ brauche schließlich ab und zu Bewegung an der frischen Luft, wird angemerkt. Ob sich der Besitzer oder die Besitzerin noch meldet, bleibt abzuwarten. Bis dahin sorgt der mysteriöse Fund zumindest für eines: beste Unterhaltung in der Stadt.
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