Andrews Geschäfte

Whistleblower soll König Charles gewarnt haben

Royals
22.02.2026 19:30
Porträt von krone.at
Von krone.at

Der britische Buckingham-Palast steht derzeit vor allem wegen Ex-Prinz Andrew (66) im Fokus der Öffentlichkeit. Nun wurde bekannt, dass König Charles III. (77) bereits seit 2019 von Andrews Geschäften gewusst haben soll. Ein Whistleblower habe ihn gewarnt, berichtete die „Daily Mail“ ...

Der Vorwurf: Der Multimillionär David Rowland (80) soll Andrew für seine Geschäfte genutzt haben. Der heute 66-Jährige habe den Banker und Finanzier an offiziellen Aufgaben teilnehmen lassen. Zudem habe er ihm gegen eine Bezahlung eine luxemburgische Banklizenz für seine Privatbank beschafft. Die E-Mail ging an die Anwältinnen und Anwälte des britischen Königs, an Rowland, Charles‘ Privatsekretär sowie den Anwalt seiner Mutter, der inzwischen verstorbenen Queen Elizabeth II.

Andrew hatte von 2001 bis 2011 als Handelsgesandter gearbeitet und Großbritannien offiziell im Ausland vertreten. Der Geschäftsmann Rowland begleitete den gefallenen Ex-Royal auf seinen Reisen. Er soll Andrews Ex-Frau Sarah Ferguson (66) ungefähr 46.000 Euro gegeben haben, damit sie Schulden begleichen konnte, und ein Darlehen in der Höhe von 1,7 Millionen Euro für Andrew übernommen haben.

Treffen im Buckingham Palace
Laut der „Daily Mail“ soll der Brite Jonathan Rowland zu einem Treffen im Buckingham Palace eingeladen haben, um dessen „Geschäftsambitionen“ zu fördern. Andrew soll auch Premierminister David Cameron zugunsten der Familie des Millionärs beeinflusst haben.

Die E-Mail ist Teil von vielen Vorwürfen gegen Andrew Mountbatten-Windsor. Ermittlerinnen und Ermittler prüfen derzeit etwa, ob er vertrauliche Berichte an den Sexualstraftäter Jeffrey Epstein zu möglichen Investitionsobjekten weitergab. Nachdem dieser verurteilt worden war, hielt Andrew weiter Kontakt. Laut Berichten soll er gehofft haben, gemeinsam mit Epstein „tonnenweise Geld“ zu verdienen. Andrew wurde bereits kurzzeitig wegen des Verdachts auf Amtsmissbrauch festgenommen und aus der Royal Lodge geworfen. Sein Bruder Charles III. soll Druck ausgeübt haben.

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