„Verdient es nicht!“

Marius verteidigte unter Tränen Mama Mette-Marit

Royals
25.02.2026 13:34

Nach den Vorwürfen seiner Ex-Freundin ist Marius Borg Høiby am Mittwoch vor Gericht nicht nur in Tränen ausgebrochen, er verteidigte auch seine Mutter, Kronprinzessin Mette-Marit, sowie Stiefvater, Kronprinz Haakon.

Erst am Dienstag hatte Borg Høibys Ex-Freundin vor Gericht davon berichtet, dass sie das norwegische Kronprinzenpaar angefleht habe. „Ihr müsst ihm helfen, seht ihr nicht, dass er Hilfe braucht?“, habe die norwegische Influencerin demnach zu Mette-Marit (52) und Haakon (52) gesagt.

Wie es hieß, habe die Ex-Partnerin dem Kronprinzenpaar vorgeschlagen, Høiby in eine Entzugsklinik zu schicken, doch die beiden hätten diesen Vorschlag abgelehnt.

„Keiner hat sich so für mich eingesetzt“
Eine Aussage, der der 29-Jährige am Mittwoch vor Gericht vehement widersprochen haben soll, wie die norwegische Zeitung „Verdens Gang“ berichtete. „Ich glaube, mein Puls lag bei 160, als ich hier reinkam. Ich wollte noch ein paar Dinge ansprechen, die Nora in ihrer Erklärung über meine Mama und Haakon gesagt hat.“

Marius Borg Høiby nahm vor Gericht seine Mutter Mette-Marit in Schutz.
Marius Borg Høiby nahm vor Gericht seine Mutter Mette-Marit in Schutz.(Bild: APA-Images / dana press / dana)

Unter Tränen habe Marius laut „VG“ daraufhin erklärt: „Sie waren nur nett und haben versucht, mir zu helfen. Ich war wütend und frustriert.“

Außerdem betonte er, dass es einfach „nicht richtig“ sei, dass seine Ex-Freundin seine Mutter und seinen Stiefvater in die Sache „reinzieht“. „Keiner hat sich so viel für mich eingesetzt, wie die beiden! Mama und Haakon haben nichts anderes gemacht, als Nora gegenüber alle Freundlichkeit der Welt zu zeigen, sie haben das nicht verdient!“

„Das macht mich zwar nicht besser ...“
Außerdem schilderte Høiby, dass die Beziehung mit seiner Ex-Freundin mit sehr viel Aggression geführt worden sei. „Wenn ich richtig wütend war, ja, dann habe ich sie schon mehrmals angeschrien.“

Aber auch seine Ex-Freundin habe ihn „oft angeschrien“, konterte Marius. „Das macht es zwar nicht besser, aber trotzdem.“ Gleichzeitig bestritt Marius aber, seine Ex gewürgt zu haben. 

Marius‘ Ex-Freundin hatte am Dienstag unter anderem auch von Gewalt in der Beziehung mit Høiby berichtet. Unter anderem soll Mette-Marits ältester Sohn die Frau mit der Faust geschlagen haben, sodass sie zu Boden fiel.

Sohn von Mette-Marit in 38 Punkten angeklagt
Høiby muss sich seit Anfang des Monats vor dem Osloer Bezirksgericht verantworten. Er ist in 38 Punkten angeklagt, unter anderem wegen vier Vergewaltigungen nach norwegischem Recht und Körperverletzung. Die schwersten Vorwürfe hatte er zum Prozess-Auftakt bestritten. Einige andere Taten – darunter Fälle von häuslicher Gewalt, Sachbeschädigung, Drogenmissbrauch und Verkehrsdelikte – hatte er teilweise eingeräumt.

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