„Krone“-Ombudsfrau

20 Jahre nach Unfall: Lebensretter gesucht

Ombudsfrau
31.01.2026 12:00
Porträt von Ombudsfrau
Von Ombudsfrau

Sabine Tutsch ist sich sicher. Wenn ihr unbekannter Helfer damals nicht so beherzt gehandelt und ihr Bein abgebunden hätte, wäre sie verblutet. 

Es war ein schrecklicher Unfall, der Sabine Tutsch ein Bein kostete. Sie stand in Wien-Döbling vor dem geöffneten Kofferraum ihres Autos, als zwei Fahrzeuge auf der Kreuzung vor ihr zusammenkrachten. Eines davon wurde gegen ihren Unterschenkel geschleudert, der sofort unter dem Knie abriss. Das war vor circa 20 Jahren und sie 42 Jahre alt.

So hat Sabine Tutsch zur Zeit des Unfalls vor 20 Jahren ausgesehen. Sie hofft, dass ihr ...
So hat Sabine Tutsch zur Zeit des Unfalls vor 20 Jahren ausgesehen. Sie hofft, dass ihr Lebensretter sie erkennt und sich meldet.(Bild: Martin A. Jöchl)

Ein schlanker, dunkelhaariger Mann
„Alles war voller Blut. Und dann war da dieser schlanke, dunkelhaarige Mann, der mir sofort mit seinem Gürtel das Bein abband. Ich wäre sonst wahrscheinlich verblutet.“ Heute geht es der Niederösterreicherin gut, sie kann mit ihrer Prothese fast alles machen. Nur eines beschäftigt sie noch immer. Ihr Lebensretter, den sie bis heute nicht kennengelernt hat.

„Ich möchte Danke sagen“
Von einer Freundin hat sie sogar ein Bild anfertigen lassen, das symbolisch für ihn steht. Das Motiv ist ein Schutzengelflügel. Und was würde sie dem Mann, der das für sie getan hat, gerne sagen? „Danke, dass Sie so beherzt gehandelt haben! Sie haben in diesem Moment das Wichtigste und Wertvollste für mich getan – mein Leben gerettet.“

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